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Kreishandwerkerschaft Erzgebirge

Adam-Ries-Str. 16
09456 Annaberg-Buchholz

Telefon (03733) 4295360

Telefax (03733) 5003479

E-Mail E-Mail:
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Aktuelle Meldungen

Telefonbuchofferte, Achtung bitte genau lesen

(04.07.2019)

Eine Telefonbuchofferte macht wieder mal die Runde. Zuerst erweckt diese den Eindruck einer Kontaktdatenüberprüfung.

Achtung: Daraus wird ein kostenpflichtiger 2-Jahres-Vertrag.

Elektromobilität hat gewaltige Tücken

(28.06.2019)

aus der "Deutschen Handwerkszeitung vom 27.06.2019 - interessant

Mechatroniker für Kältetechnik/ Kälteanlagenbauer im Service gesucht....

(13.06.2019)

ein Betrieb der sächsischen Innung der Kälte und Klimatechnik

sucht Mechatroniker für Kältetechnik/ Kälteanlagenbauer (m/w/d) im Service.

 

 

Aufwand für eine Leistung 1960 und 2018 - Satire, aber nicht (mehr) zum lachen

(15.05.2019)

Mit welchem Aufwand befestigt das Handwerk 1960 und 2018 ein Hausschild?

-Verfasser unbekannt- 

nach den aktuellen Gegebenheiten weiter modifiziert.

Ein satirischer Blick und doch nicht (mehr) witzig!

 

 

Erfolg bei einer Bürokratiebekämpfung

(07.05.2019)

Hier ein Beispiel der erfolgreichen Bürokratiebekämpfung durch eine Verbandsarbeit

der Innungsgemeinschaften. Wenn auch langwierig und mühsam, zeigt es doch,

dass durch die Verbandsarbeit etwas erreicht werden.

 

 

Zur Historie:

Im Mai 2016 wurde die Energie- und Stromsteuertransparenzverordnung (EnSTransV) verabschiedet. Ziel dieser Verordnung war es, relevante Energie- und Stromsteuererstattungen transparent zu veröffentlichen. Die Relevanz war lt. EU-Vorgabe bei einer Erstattungshöhe von >200.000,- € im Einzelfall gegeben.

 

Trotzdem führte der deutsche Verordnungsgeber eine bußgeldbewehrte Meldepflicht für alle Erstattungen ab 0,- €ein. Besonders irrsinnig wurde diese Regelung, da die Meldung an denjenigen erfolgen musste, der die Erstattung vorgenommen hatte, nämlich das zuständige Hauptzollamt. Bundesweit waren von dieser neuerlichen Bürokratie auch mehrere zehntausend Handwerksbetriebe betroffen (z.B. Bäcker, Fleischer, Tischler, Metallbauer)

 

Aus diesem Grund sandten wir im Oktober 2017 eine Petition an den deutschen Bundestag, mit der Aufforderung, diesen Irrsinn zu beenden.

Mit Schreiben vom 25. April 2019 erhielten wir vom Petitionsausschuss die Information, dass die Bundesregierung einen Gesetzentwurf eingebracht hat, der u.a. die Meldepflicht, analog der europäischen Vorgabe, auf >200.000,- € im Einzelfall beschränkt. Diese Regelung soll ab dem 1. Juli 2019 greifen. Damit war unsere Petition erfolgreich und wir haben dazu beitragen können, dass unsere Handwerksbetriebe wieder entlastet werden!

 

 

 

Sächsischer Holzbaupreis 2019

(12.03.2019)

Kein anderer Baustoff ist zukunftsfähiger als Holz. Aus nachhaltiger Forstwirtschaft entsteht ein be­ein­druckender und vielseitiger, nachwachsender Rohstoff, der die enormen Anforderungen der Gesellschaft an die Nachhaltigkeit, die Ressourceneffizienz und vor allen Dingen an den Klimaschutz erfüllt. Aus dem Naturprodukt wird dank modernster Technik und handwerklichem Geschick ein leistungsstarker und vielseitiger Werkstoff.

 

https://www.holzbaupreis-sachsen.de/

Vorsicht vor gefälschten E-Mails

(31.01.2019)

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie vor der aktuellen Spam- und Trojaner-Welle warnen, die momentan aktiv deutsche E-Mail-Nutzer gefährdet.

Bei E-Mails mit doc-Dokumenten oder Links sollte man momentan besonders vorsichtig sein. Das Gefährliche an den E-Mails ist, dass der Absender gefälscht wird und es so aussieht, als wenn man die E-Mail bspw. von Freunden, Geschäftspartnern oder Kollegen bekommt. Zum Teil wird auch die Kreishandwerkerschaft als Absender benannt. Die E-Mails sind in sehr gutem Deutsch verfasst und wirken sehr glaubhaft.

Bei den doc-Dokumenten handelt es sich oft um Rechnungen. Wir empfehlen bei solchen E-Mails dringend nachzufragen, ob die E-Mail wirklich von dem angeblichen Absender verschickt wurde.

 

Bei dem Anhang handelt sich meist um eine Word-Datei mit einem Makro, welches selbst kein Virus ist, beim Öffnen jedoch versucht, einen Virus aus dem Internet nachzuladen. Man sollte auf keinen Fall die Datei öffnen und dort "Enable Content" oder „Makro aktivieren“ drücken, da man sonst das Makro startet, das versucht das System zu infizieren.

Bei genauen Hinsehen erkennt man an der Absender Emailadresse, dass zwar ein bekannter Name vorgeschalten ist, aber in der Folge eine unbekannte Buchstaben und Zahlenkombination anhängt

Warnung vor Anrufen

(31.01.2019)

Aus aktuellem Anlass warnen wir vor unaufgeforderten Anrufen.

Die Telefonmasche ist hinlänglich bekannt. In einem ersten Telefonat wird eine erfundene Story vorgetragen. Dort heißt es entweder, man sei z.B. von Google oder es gehe um den Google-Eintrag, oder sonstigen Altvertrag. Gerne wird auch – wahrheitswidrig – behauptet, es existiere bereits ein kostenfreier Eintrag, der nun aktualisiert werden soll. Unter diesem Eindruck lässt sich der Angerufene dann zu Zugeständnissen hinreißen, indem er auf gestellte Fragen einfach mit JA antwortet. Diese Antworten werden dann aufgezeichnet, in einem Vertragskontext eingepasst, als Beweis zum Vertragsabschluss und als Druckmittel zum Eintreiben von Forderungen verwendet.

 

Vorsichtsmaßnahmen:  

  1. Wenn man sich nicht sicher ist, ob es ein seriöser oder betrügerischer Anruf ist, nie einer Aufzeichnung ausdrücklich zustimmen.
  2. Schriftform verlangen
  3. Fragen nie mit einem einfachen Ja beantworten, immer auf die Frage ohne Pause eingehen.

        Z.B.  Anrufer: Sind sie Herr/ Frau Muster.

                 Antwort: (ja)ich bin Herr/ Frau Muster

Achtung! Falsche Mahnungen der KHS im Umlauf!

(12.11.2018)

Im Namen der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge - GS Aue - sind Mahn-Mails im Umlauf. Es handelt sich dabei um Fake-Mails, bitte öffnen Sie keinesfalls die Anlage und löschen Sie diese Mail sofort!

Mahnungen werden von uns ausschließlich per Post und unterzeichnet verschickt!

 

Aktuelle Information der Agentur für Arbeit

(12.11.2018)

Sehr geehrte Arbeitgeberin, sehr geehrter Arbeitgeber,

 

wir möchten Sie heute zu wichtigen Neuerungen aus der Arbeitswelt der Agentur für Arbeit informieren, die Sie unmittelbar betreffen.

 

 

Die Digitalisierung hält in vielen Unternehmen zunehmend Einzug. Vieles wird dadurch flexibler und einfacher. Auch die Bundesagentur für Arbeit hat viele ihrer Prozesse & Abläufe bereits digitalisiert und baut diesen Weg künftig weiter aus.

 

Damit ergeben sich für Sie wesentliche Änderungen im Umgang mit Informationen und Dokumenten.

 

Unsere wichtigste Neuerung ist das Tool zur Übermittlung von Arbeitsbescheinigungen auf dem digitalen Weg BEA (Bescheinigungen Elektronisch Annehmen). Wenn Sie in Ihrer Lohnabrechnung sv net nutzen, oder Ihre Software BEA unterstützt, schicken Sie ab sofort bequem Arbeitsbescheinigungen, EU-Arbeitsbescheinigungen und Nebeneinkommens­bescheinigungen. Eine manuelle Eingabe ist nicht mehr notwendig.

Die von Ihnen erstellten Bescheinigungen werden auf Plausibilität sowie Vollständigkeit geprüft, und die An­nahme wird quittiert.

Ihre Vorteile im Überblick …

Effizienz: Sie vereinfachen Ihre Pro­zesse und sparen dabei Zeit. Sie brauchen keinen Ausdruck für Ihre Ar­beitnehmerin oder Arbeitnehmer zu erstellen. Das übernimmt die Agentur für Arbeit für Sie. Sie können Ihre Archivierung vereinfachen.

Kosten: Sie sparen Kosten für Porto, Druck, Papier und Briefumschläge.

Rechtssicherheit: Sie erhalten eine Quittung über Ihre erfolgreiche Meldung. Sie tragen kein Verlust­risiko, da die Unterlagen direkt an die Agentur für Arbeit übermittelt werden.

 

Service: Wir bieten Ihnen damit eine datenschutzkonforme Lösung für die Übermittlung sensibler Personendaten und sind für Sie rund um die Uhr erreichbar.

 

Kurzum: Arbeitsbescheinigungen online ausfüllen, abschicken und auf Ihrer To-Do-Liste abhaken

 

Vielen Dank!

 

Haben Sie Fragen oder benötigen Unterstützung beim Einrichten und Umgang mit der neuen Software: Wir helfen Ihnen gern unter der BEA Servicehotline 0800 4 5555 27

 

Hier finden Sie weitere Informationen zu den E-Service Dienstleistungen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz

---

Telefon: 0800 4555500

Internet: www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz

https://jobboerse.arbeitsagentur.de/

Foto zur Meldung: Aktuelle Information der Agentur für Arbeit
Foto: Logo E-Service

Achtung! Schreiben der Datenschutzauskunft-Zentrale im Umlauf!

(02.10.2018)

Im Moment sind Schreiben der Datenschutzauskunft-Zentrale - Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO - im Umlauf.

 

Bitte prüfen Sie genau - bei Rücksendung und Annahme des Angebotes entsteht ein kostenpflichtiger Vertrag!

Karriere im Handwerk

(29.08.2018)

Karriere im Handwerk - mit der passenden Kombination zum Ziel!

Online-Studie: Erweitertes Kompetenzmanagement zur Sicherung und Steuerung präventiver Arbeitsgestaltung in klein- und mittelständischen Unternehmen

(02.07.2018)

Baubranche: Prävention im Wandel

Der demografische Wandel stellt Bauunternehmen vor große Herausforderungen: Die Sicherung des Fachkräftebedarfs wird zunehmend schwieriger, offene Stellen können häufig nicht mehr besetzt werden. Gleichzeitig entwickeln sich im Baugewerbe neue Marktfelder – etwa altersgerechtes und barrierefreies Bauen oder der Einbau von Assistenzsystemen. Der Erhalt und die Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit gewinnen damit an Bedeutung. Gelingen muss es, Motivation, Kreativität und Leistungskraft von Beschäftigten langfristig zu stärken. Gefragt sind neue Konzepte für präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz und Kompetenzmanagement, die auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zugänglich sind.

Ziele des Projektes SustainSME

Das Projekt SustainSME verbindet Gesundheitskompetenz und Prävention, um neue digitale Werkzeuge zu entwickeln. Aufbauend auf einer Analyse konkreter Bedarfe im Bauhandwerk entsteht ein Verfahren, mit dem Einzelbetriebe Gesundheitsprävention implementieren und ihre Gesundheitskompetenz steigern können. In der Pilotphase werden die Instrumente evaluiert und auf ihre Übertragbarkeit hin überprüft.

Vom Einzelfall zum Benchmark: Das entwickelte Konzept ist so angelegt, dass es übertragbar ist. Im ersten Schritt ist der Transfer in weitere Unternehmen der Baubranche vorgesehen. Im Anschluss wird das Verfahren durch die Verbundpartner auf weitere Branchen übertragen, und zwar mithilfe eines Ausbildungsmoduls, Leitfadens und Umsetzungskonzeptes. Die am Projekt beteiligten KMU werden die Instrumente prototypisch anwenden und damit die wissenschaftliche Evaluation des Gesamtkonzeptes unterstützen.

 

Dazu führt das Fraunhofer IMW Leipzig eine Online-Studie durch. Zielgruppe der Studie sind kleine und mittelständische Unternehmen der Baubranche.

Hierbei würde sich das Fraunhofer IMW Leipzig über Ihre Unterstützung freuen.

 

Nutzen Sie dazu den folgenden Link: https://ls.imw.fraunhofer.de/index.php/192754?lang=de.

 

Unterstützungsmöglichkeiten durch die Bundesagentur für Arbeit

(08.06.2018)

Sie sind ein Handwerksbetrieb mit bis zu 10 Beschäftigten und möchten ihre geringqualifizierten Arbeitnehmer qualifizieren? Dann wenden Sie sich an den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz. Er unterstützt Sie in allen Fragen rund um das Thema Qualifizierung & Weiterbildung und berät Sie in allen Fragen der aktiven Arbeitsmarktförderung.

 

Der schnelle Draht: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr - 0800 4 5555 20 (gebührenfrei)

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

Handwerker sollten sich organisieren!

(29.05.2018)

Sehr geehrte Meister und Inhaber von Handwerksbetrieben,


ich glaube, jeder selbstständig Tätige schimpft öfters über Verordnungen und Vorschriften, welche uns in der täglichen Praxis das Leben schwer machen, die Motivation untergraben, schlicht und einfach manchmal keinen Sinn ergeben oder an der Wirklichkeit meilenweit vorbei gehen?

 

Die ellenlange Liste fängt an bei A wie „Abfallentsorgung“ (Beispiel: gesetzgeberisches Chaos bei der Styroporentsorgung mit Preisexplosion), geht über die Arbeitsstättenrichtlinie, Dokumentationspflichten, Datenschutzgrundverordnung, Offenlegungspflichten, Sollbesteuerung, Vorfälligkeit der KV und endet bei Z wie „Zusatzversicherungen“.

 

Gerade in den Bereichen Steuern, Sozialversicherung und Arbeitsschutz sind die Belastungen überdurchschnittlich hoch. Schon seit Jahren wird ein spürbarer Bürokratieabbau gefordert und versprochen. Aber ist auf irgendeinem Gebiet in irgendeiner Form eine bürokratische Entlastung zu spüren?


Was können wir als Handwerker tun?

 

Jeder Einzelne sollte sich diese Frage stellen! Wütende Kommentare ins Netz zu stellen besänftigt vielleicht eigene Emotionen, aber konnte bisher damit auch schon etwas erreicht werden?


Schwächen wir uns als Handwerker nicht selbst, indem wir uns nicht mehr organisieren? Und damit meine ich nicht die Organisation einer Schimpfrunde am Stammtisch!
Auch wir können uns organisieren in den handwerklichen Arbeitgebervereinigungen.

 

Im Handwerk sind die Arbeitgebervereinigungen die jeweiligen Fachinnungen.

 

Mit dem Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts und einer sehr hohen Organisationsquote käme keiner an uns vorbei.

 

So lange es noch (zu viele) handwerkliche Unternehmer gibt, welche den Sinn sich zu organisieren nur mit der Frage „Was habe ich persönlich davon?“ hinterfragen, sollte sich von den „Nichtorganisierten“ auch keiner beschweren, wenn man zum Spielball von Büro- und Eurokraten wird.


Stärken wir spürbar unsere Fachinnungen, stärken wir uns selbst, unsere Positionen - damit stärken wir die Stimme des Handwerks! Mit einer lauten und starken Stimme ist es einfacher, unsere eingangs beschriebenen Probleme in Forderungen zu verwandeln, welche dann auch von den entsprechenden Stellen gehört werden müssen.

 

Deshalb nochmal die Frage: Schwächen wir uns als Handwerker nicht selbst, indem wir uns nicht mehr organisieren?

 

Organisieren wir uns in der einzigen handwerklichen Arbeitgebervereinigung – den Fachinnungen mit den Kreishandwerkerschaften.


Bei Fragen oder zu weitergehenden Informationen können Sie uns gerne anrufen oder auch einen Termin vereinbaren!


Bertram Drechsel                     Steffen Böttcher
Kreishandwerksmeister         Kreishandwerkerschaft Erzgebirge

SIGNAL IDUNA rüstet „Digitalen Schutzschild“ auf

(29.05.2018)

Cybersicherheit: Datenschutzbeauftragter optional im Leistungspaket enthalten

SIGNAL IDUNA rüstet „Digitalen Schutzschild“ auf

 

Im Zusammenhang mit der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rüstet die SIGNAL IDUNA ihren „Digitalen Schutzschild“ für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf. Mit der neuen „Option Datenschutzbeauftragter“ können Betriebe einer wichtigen Vorgabe aus der DSGVO nachkommen.

 

So neu ist das europäische Datenschutzrecht eigentlich nicht, denn es gilt bereits seit 2016. Ab 25. Mai endet jedoch die Übergangsfrist, und die neuen Regeln werden umgesetzt. Spätestens jetzt sind auch Betriebe des Handwerks und Handels gezwungen, das häufig verdrängte Thema Datenschutz ernst zu nehmen. Bisher haben sich einer Umfrage zufolge lediglich 22 Prozent der KMU mit der DSGVO auseinandergesetzt oder sich auf sie vorbereitet. Dabei betrifft die Verordnung alle Unternehmen mit einer Niederlassung in der Europäischen Union, die automatisiert personenbezogene Daten verarbeiten. Das gilt für den Handwerksbetrieb ebenso wie für die große Handelskette.

 

Die DSGVO umfasst unter anderem strengere Regeln, was die Meldung von Datenpannen angeht. Werden beispielsweise personenbezogene Daten gestohlen, hat der Betrieb 72 Stunden Zeit, den Vorfall der zuständigen Datenschutzbehörde zu melden. Wer so etwas auf die leichte Schulter nimmt, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, von möglichen wirtschaftlichen Schäden ganz zu schweigen.

 

Ab 25. Mai müssen Unternehmen, in denen mindestens zehn Mitarbeiter regelmäßig mit der automatisierten Verarbeitung von Personendaten zu tun haben, einen Datenschutzbeauftragten benennen. Wenn also mehr als neun Mitarbeiter hauptsächlich am Computer arbeiten, sollte der Betriebsinhaber über einen Datenschutzbeauftragten nachdenken. Denn schon, wer hin und wieder eine Mail schreibt und Kundendaten elektronisch gespeichert hat, arbeitet mit personenbezogenen Daten. Aber auch

Unternehmen mit weniger Mitarbeitern müssen gegebenenfalls einen Datenschutzbeauftragten bestellen, beispielsweise wenn diese mit besonders sensiblen Daten, wie Gesundheitsdaten, arbeiten.

 

Über den Perseus Cyber Security Club, Bestandteil des „Digitalen Schutzschildes“ der SIGNAL IDUNA, haben Betriebsinhaber jetzt die Möglichkeit, optional einen externen Datenschutzbeauftragten zu beauftragen. Dieser übernimmt im Unternehmen die durch die DSGVO vorgeschriebenen Aufgaben, wie das Führen eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten oder einer Datenschutzerklärung für die Website. Die Option gibt es in zwei von der Mitarbeitergröße abhängigen Paketen. Sie ist direkt über Perseus Technologie GmbH, Berlin, abschließbar, Kooperationspartnerin der SIGNAL IDUNA in Sachen „Digitaler Schutzschild“. Website: www.digitaler-schutzschild.de

 

Regionaler Ansprechpartner: Herr Philipp Walther

Mail: philipp.walther@signal-iduna.net)

 

 

Infobroschüre des Netzwerkes "Fachkräfte für das Erzgebirge"

(13.04.2018)

Nutzen Sie in Fragen Weiterbildung und Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter die Infobroschüre des Netzwerkes „Fachkräfte für das Erzgebirge“

-mit dem Abi ins Handwerk!

(23.01.2018)

mit dem Abi ins Handwerk

-Deine Karriere - Dein Kapital

 

 

Achtung! Falsche E-Mails im Umlauf!

(10.10.2017)

Aktuell sind falsche E-Mails mit Absender Kreishandwerkerschaft Erzgebirge - GS Aue - im Umlauf. Bitte nicht öffnen! Von uns werden keine Rechnungen per Mail versendet!

Neue Gewerbeabfallverordnung ab 01.08.2017

(02.08.2017)

Wichtig für alle am Bau tätigen Betrieb.

 

 

Am 01.08.2017 ist die neue Gewerbeabfallverordnung in Kraft getreten.

Diese geht einher mit neuen Auflagen und Dokumentationspflichten.

Ein neues Bürokratiemonster ist geboren. Mehr als Download im Betriebslogin unter Texte.

Verordnung zur Styropor(HBCD)-Entsorgung verabschiedet

Köln, 16. Juni 2017

Das Bundeskabinett hat am 7. Juni 2017 die POP-Entsorgungs-Verordnung verabschiedet. Diese regelt die Entsorgung von Abfällen, die persistente organische Schadstoffe (POP) – wie zum Beispiel Hexabromcyclododecan (HBCD) – enthalten. Im letzten Jahr hatte die Einstufung von HBCD-Wärmedämmplatten als gefährlicher Abfall zu Entsorgungsengpässen geführt. Durch eine Änderungsverordnung zur Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) Ende Dezember 2016 wurde diese Regelung für ein Jahr ausgesetzt. Die Bundesregierung hatte seinerzeit zugesichert, während dieses „Moratoriums“ gemeinsam mit den Ländern eine dauerhaft tragfähige Lösung der Überwachung und Entsorgung von allen POP-haltigen Abfällen zu suchen, ohne dass eine Einstufung als gefährlicher Abfall vorgesehen ist.

ZVDH federführend
Als Mitinitiator der AG EHDA Aktionsgemeinschaft „Sichere und fachgerechte Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoff-Abfällen“ und gemeinsam mit dem Industrieverband Hartschaum (IVH) hat der ZVDH federführend in intensivem Kontakt zu Bundes- und Landesministerien die Entwicklung der Verordnung begleitet und einen erfolgreichen Beitrag zur Problemlösung geleistet. Gemeinsam mit der AG EHDA wurde eine Stellungnahme zum Verordnungsentwurf erarbeitet. Parallel dazu hat der ZVDH in einer eigenen Stellungnahme einige Kernforderungen formuliert, die in der Verordnung berücksichtigt wurden:

  • Aufhebung der geplanten Änderung der Abfallverzeichnis-Verordnung, durch welche die Ausnahme für HBCD wieder aus der Abfallverzeichnisverordnung gestrichen worden wäre.

  • Änderung der AVV insofern, als dass die Einstufung aller POP-haltigen Abfälle als gefährliche Abfälle entbehrlich ist.

  • Das Nachweisverfahren zur Sammelentsorgung wird fortgeführt und damit der praktische Umgang mit Übernahmescheinen sowie Befreiung des Sammlers von sonstigen Nachweispflichten beibehalten.

  • Die 20 t-Massegrenze wird aufgehoben und eine Ausnahmeregelung aufgenommen, wie sie nunmehr über den Sammelentsorgungsnachweis vorgesehen ist.

  • Verwendung eindeutiger Definitionen z.B. Getrenntsammlung, Verbundstoffe; hier Neuaufnahme der XPS- und EPS-Dämmstoffe mit Bitumen- und PU-Kleber-Anhaftungen.

 

Bundesrat muss noch zustimmen
Der Bundesrat muss der Verordnung noch zustimmen, die Entscheidung fällt voraussichtlich am 7. Juli 2017. Laut Bundesumweltministerium werden die Länder der Verordnung zustimmen, sodass diese noch im Sommer 2017 in Kraft treten kann. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks erklärte: „Die Verordnung führt zu einer dauerhaften Lösung. Wir schaffen die Grundlage dafür, dass die Entsorgungspreise gerade für Dämmstoffe mit HBCD langfristig stabil bleiben. Gleichzeitig ist garantiert, dass solche und andere Abfälle, die POP enthalten, dauerhaft sicher und umweltverträglich entsorgt werden und dies auch gründlich überwacht werden kann.“ Die Preisentwicklung wird vom ZVDH weiterhin kritisch beobachtet.


Fachoberschule in Sachsen

(20.06.2017)

Die Schulart Fachoberschule ermöglicht den studienqualifizierenden Abschluss Fachhochschulreife für Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss und bildet damit einen wichtigen Anschlussbaustein für die Oberschule. Der hohe Praxisbezug der Fachoberschule ist auch ein wichtiger Beitrag zur Berufsfindung und den Zugang zu einer dualen Ausbildung. Die Kombination aus Praxisbezug und Studienqualifizierung ist ebenfalls geeignet, zur Gewinnung des Führungsnachwuchses in jedem Unternehmen bzw. Handwerksbetrieb beizutragen.

Achtung! Virengefahr!

(12.05.2017)

Wir wurden von einigen Innungsmitgliedern darauf hingewiesen, dass E-Mails in unserem Namen mit einer angehangenen Rechnung im Netz unterwegs sind.

 

Bitte öffnen Sie diese E-Mail nicht!

 

Rechnungen der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge werden prinzipiell per Post versandt!

LKA warnt vor Mail zu Steuerrückerstattung

(09.03.2017)

Das LKA Niedersachsen warnt vor einer Phishing-Mail, die unter dem Namen des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt) verschickt wird. Dem Empfänger wird eine angebliche Steuerrückerstattung versprochen. Dazu wird er auf eine präparierte Internetseite gelockt, auf der er persönliche Daten eingeben soll.

 

Die gefälschte Mail trägt den Betreff "Benachrichtigung über Steuerrückerstattung" und zeigt den Absender "meine@bzst.de". Im Text heißt es: "Nach den letzten jährlichen Berechnungen Ihrer steuerpflichtigen Aktivitäten haben wir festgestellt, dass Sie Anspruch haben auf eine Steuerrückerstattung von € 232,81. Bitte reichen Sie die Steuerrückerstattung Anfrage ein und gewähren Sie uns 3-5 Tage für die Verarbeitung."

Nutzer, die auf den eingefügten "Weiter"-Link klicken, landen auf einer gefälschten Internetseite, die der echten Website des Bundeszentralamtes für Steuern nachempfunden wurde. Hier soll zunächst die eigene IBAN eingegeben werden. Im Verlauf werden weitere persönliche Daten wie Namen, Adressen und Kartennummern inklusive Prüfziffer abgefragt.

Das Bundeszentralamt für Steuern warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Aufforderungen zur Beantragung von Steuererstattungen werden grundsätzlich nicht per E-Mail verschickt und Bankverbindungen werden nie in dieser Form abgefragt. Für den Steuerbescheid ist zudem das örtliche Finanzamt zuständig, das den Steuerbescheid im elektronischen Steuerportal Elster bereitstellt.

 

Wer Opfer einer Phishing-Attacke geworden ist und Passwort, PIN oder TAN auf einer betrügerischen Seite eingegeben hat, sollte sofort handeln. Wenn möglich, sind die PIN und das Passwort umgehend zu ändern. Bei Eingabe von Bankdaten sollte in jedem Fall sofort die Hausbank oder der Versandhändler informiert werden sowie der Onlinezugang und das Konto gesperrt werden.

EC- und Kreditkarten können Sie unter der deutschlandweiten Notrufnummer 116 116 sofort sperren lassen. Auch empfiehlt sich eine Anzeige bei der Polizei – denn Phishing ist Diebstahl.

Forderung nach Bürokratieabbau im Handwerk

(10.11.2016)

Forderung zum Bürokratieabbau im Handwerk

Die bürokratischen Rahmenbedingungen sind für Klein- und Kleinstunternehmen nicht mehr überschaubar und umsetzbar. Wir fordern deshalb einen spürbaren und unbürokratischen Wandel.

 

Plädoyer Innungsmitgliedschaft

(10.11.2016)

Warum Mitglied in einer Innung?

 

Täglich beklagen handwerkliche Unternehmer nicht mehr überschaubare und umsetzbare Aufwendungen zu einer geordneten Betriebsführung. Dazu gehören unverständliche und widersprüchliche bürokratische Vorgaben.

 

Aber schimpfen alleine reicht nicht aus. Was tuen wir dagegen?

Organisieren wir uns, wehren wir uns! Gemeinsam sind wir stärker!

 

Plädoyer Innungsmitgliedschaft

Achtung! Schreiben von Regista.online

(14.10.2016)

Zurzeit werden massenweise Briefe/Faxe an Unternehmen verschickt, in denen dazu aufgefordert wird, seine Daten an "Stadt".Regista.online zu übermitteln.

 

Des Weiteren wird im Schreiben darauf hingewiesen, dass Sie mit der Rücksendung das angebotene Leistungspaket zum Preis von 348 €/Jahr verbindlich annehmen.

 

Hiermit wollen wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Nachricht keinesfalls mit dem REGISTA® Portal in Zusammenhang steht! Bitte prüfen Sie vor einer evtl. Rücksendung genau, ob Sie diesen Vertrag eingehen wollen!

Handwerk: Warum immer größere Lücken in der Unternehmensnachfolge?

Wieso entstehen im Handwerk immer größere Lücken in der Unternehmensnachfolge?

 

Kommentar:

Das Landeskriminalamt informiert - „Achtung – geänderte Bankverbindung!“ – Betrug bei Rechnungsstellung per E-Mail

(01.09.2016)

LKA - Landeskriminalamt Sachsen

Sicherheit & Inneres



„Achtung – geänderte Bankverbindung!“ – Betrug bei Rechnungsstellung per E-Mail

 

Seit einiger Zeit verbreitet sich in Deutschland und auch im Bundesland Sachsen einen neue Betrugsmasche. „Wir haben unsere Bankverbindung geändert“ – so oder so ähnlich heißt es in der E-Mail, welche die potentiell Geschädigten in Ihrer elektronischen Rechnungsstellung finden. 

Dabei handelt es sich möglicherweise um einen Betrug. In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs werden Rechnungen in vielen Geschäftsbereichen nur noch elektronisch versandt. Kriminelle nutzen dies  aus und schalten sich mit verschiedensten Methoden in den Nachrichtenaustausch zwischen Verkäufer/Dienstleister und Kunde. Letzterer überweist daraufhin den tatsächlich offenen Rechnungsbetrag auf das Konto der Betrüger. 

 

Doch woher wissen die Täter, dass eine offene Forderung besteht, und wie schalten sie sich in die Kommunikation ein? 

Die Kriminellen „hacken“ sich auf einen der beteiligten E-Mail-Server ein, fangen die relevanten E-Mails ab und verändern die Inhalte ganz oder teilweise. 

Oft handelt es sich um E-Mail-Accounts ausländischer Produktionsfirmen bzw. Lieferanten. In diesen manipulierten elektronischen Rechnungen wird darauf hingewiesen, dass sich die Bankverbindung des Rechnungsstellers geändert hat. Die Täter manipulieren die Kommunikation so, dass auch bei Rückfragen per E-Mail der Betrug zunächst unentdeckt bleibt. Es gibt auch Fälle, in denen die Betrüger zusätzlich gefälschte Dokumente per Briefpost verschickten, um den manipulierten E-Mail Verkehr glaubwürdig zu machen. Bei den so umgeleiteten Geldbeträgen handelt es sich pro Betrugsfall fast immer um eine 5-stellige Schadenssumme. 

 

Um einem solchen Betrug vorzubeugen, rät das LKA Sachsen: 

 

•       Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, machen Sie diese Betrugsmasche in Ihrem Unternehmen bekannt.

•       Überprüfen Sie E-Mails mit Rechnungen sorgfältig auf den richtigen Absender und die korrekte Schreibweise der E-Mail Domain. 

•       Prüfen Sie bei verdächtigen E-Mails die vorliegenden Informationen über einen zweiten Kommunikationskanal. Nutzen Sie statt E-Mail hierzu z.B. das Telefon. 

•       Halten Sie Ihre Software stets auf dem neuesten Stand (beispielsweise durch ein Patchmanagementsystem). 

•       Weisen sie prophylaktisch in Ihrer geschäftlichen E-Mail Signatur darauf hin, dass Sie Ihren Kunden eine Änderung der Bankverbindung niemals via E-Mail mitteilen werden. 

•       Wenn möglich, nutzen Sie digitale Signaturen. 

 

Bereiten Sie sich trotz Ihrer Sicherheitsmaßnahmen auf den Schadensfall vor. Teil Ihres Notfallplanes sollte die sofortige Einbeziehung Ihrer Hausbank, die Information des möglicherweise ebenfalls betroffenen Geschäftspartners und die Anzeige bei der Polizei sein. Hierfür können sie beispielsweise die Online-Wache der Polizei Sachsen nutzen, welche sie über www.polizei.sachsen.de erreichen.

Aushangpflichtige Gesetze

(13.07.2016)

Die Aushangpflicht betrifft grundsätzlich Arbeitnehmerschutzgesetze, die den Arbeitnehmern bekannt gemacht werden sollen. Ziel der Aushangpflicht ist, die Arbeitnehmer über die für sie geltenden Schutzvorschriften zu informieren.

 

Aushangpflichten für Arbeitgeber
Je nach Regelung soll die Information in geeigneter Weise durch Auslegen, Aushängen oder Bekanntmachung geschehen. Für den Arbeitgeber ist eine genaue Lektüre der jeweiligen Vorschriften unerlässlich, um die unterschiedlichen Vorgaben entsprechend umsetzen zu können. In jedem Fall muss für den Arbeitnehmer die Möglichkeit bestehen, sich ohne Schwierigkeiten über den aushangpflichten Inhalt zu informieren.

Üblicherweise erfolgt ein Aushang an einem "schwarzen Brett" oder eine Auslage an einer allgemein zugänglichen Stelle des Betriebes, etwa in Aufenthalts- oder Pausenräumen. Teilweise sehen die gesetzlichen Regelungen aber auch bestimmte Aushangorte vor, zum Beispiel den Aushang der nach Heimarbeitergesetz erforderlichen Angaben in den Ausgaberäumen. Besteht ein Betriebsrat, ist dieser über den Aushang zu unterrichten. Sind von dem Aushang ausländische Mitarbeiter betroffen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, kann das eine (zusammenfassende) Übersetzung erforderlich machen. Es besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit der Bekanntmachung über ein Intranet, wenn jeder Mitarbeiter hierzu Zugang hat. Nicht ausreichend ist oftmals ein Hinterlegen nur im Personal- oder Lohnbüro.

Auszuhängen sind nur die Gesetze, in dessen Schutzbereich die jeweiligen Arbeitnehmer fallen. So muss beispielsweise die Röntgenverordnung (RöV) nur dann ausgehängt werden, wenn der Arbeitgeber eine Röntgeneinrichtung betreibt. Wird ein aushangpflichtiges Gesetz erheblich geändert, muss der Arbeitgeber die neue Fassung des ganzen Gesetzes aushängen bzw. auslegen.

 

Verstöße gegen die Aushangpflicht
Kommt der Arbeitgeber seiner Aushangpflicht nicht nach, können unterschiedliche Folgen eintreten. Der Arbeitgeber kann sich schadensersatzpflichtig machen, wenn der Verstoß gegen eine Aushangpflicht ursächlich für den Eintritt eines Schadens geworden ist. Bei den meisten Vorschriften stellt eine Verletzung der Aushangverpflichtungen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld belegt werden kann. Sind betriebsverfassungsrechtliche Regelungen betroffen, können Beseitigungs- und Unterlassungsansprüche bestehen. Verstöße im Zusammenhang mit Wahlen können eine Anfechtbarkeit der Wahl zur Folge haben.

 

Praktika für Flüchtlinge - Was ist zu beachten?

(28.04.2016)

Wie Sie als Unternehmen mit Praktika einen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten und zugleich Fachkräfte sichern können.

 

siehe Download

 

Achtung - "Reisende Handwerker" unterwegs - Polizei ermittelt wegen versuchten Betruges!

(04.04.2016)

Im Erzgebirgskreis sind zur Zeit "reisende Handwerker" unterwegs, die Firmen "Dienste für Reparaturen von Werkzeug" anbieten. Die Männer verlangen für angebliche "Kobalthärtung" und "Nachschmiedearbeiten" horrende Geldsummen. Eine vergütbare Arbeitsleistung habe aber gar nicht stattgefunden , die Werkzeuge wurden lediglich mit Öl eingeschmiert.

Achtung! Virenwarnung von Heise.de

(07.03.2016)

Zurzeit macht eine Mail mit dem Betreff „Offizielle Warnung vor Computervirus Locky“ die Runde. Darin wird behauptet, dass das Bundeskriminalamt in Kooperation mit Herstellern von Antiviren-Software einen Sicherheitsratsgeber veröffentlicht hat. Diese Tipps sollen helfen, sich vor dem schon seit längerer Zeit kursierenden Erpressungs-Trojaner Locky zu schützen. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Schutzprogramm, sondern um einen Trojaner. Die angegebene E-Mail-Adresse namens impressum-bka-internetauftritt@bka.de haben die Online-Ganoven scheinbar von der Website des BKA kopiert.
heise.de

Neue partnerschaftliche Vereinbarung mit der Telekom

(07.01.2016)

Download: https://geschaeftskunden.telekom.de/vertriebsseiten/khs-erzgebirge

 

Achtung! Schreiben von elektronischen Medien!

(06.01.2016)

Achtung! Es sind wieder Schreiben von elektronischen Medien im Umlauf, in denen Ihnen Vertragsverlängerungen angeboten werden. Bitte prüfen Sie genau, ob Sie einen solchen Vertrag abgeschlossen haben! Oftmals erfolgt die Kontaktaufnahme auch telefonisch. Achten Sie auf die Fragestellung und Ihre Antworten. Die Gespräche werden aufgezeichnet und damit eine Vertragsabschluss herbeigeführt.

SOKA Bau hat jetzt auch SHK-Betriebe im Visier!

(12.11.2015)

Bitte beachten Sie folgende Hinweise und prüfen Sie genau Ihre betriebliche Tätigkeit. Auch bei einem SHK-Betrieb kann es – nach Interpretation der SOKA Bau – schnell zur Überschreitung der 50 %-Grenze kommen.

 

Geschützt sind die Betriebe, welche einem speziellen Tarifvertrag unterliegen. Dies ist z. B. bei jedem Innungsbetrieb der Fall:

 

  1. Viele Installateure wenden oft einfache Fertigungstechniken an. Beispielhaft soll hier Trocken- und Montagebauarbeiten und Wärmedämmverbundsystemarbeiten genannt werden. Hierbei handelt es sich um dem SHK-Handwerk zuzurechnende Tätigkeiten, die gleichwohl auch als Montagetätigkeiten und somit als sogenannte Sowohl-als-auch-Tätigkeiten im Sinne des § 1 Abs. 2 Abschnitt V Nr. 37 einzuordnen sind.

 

  1. Als Baubetrieb eingestuft zu werden, bedeutet automatisch, sich dem Bundesrahmentarifvertrag (BRTV) und dem allgemeinverbindlichen Bau-Mindestlohn 10,75 €/h zu unterwerfen. Der SOKA-Bau-Beitrag beträgt aktuell 17,2 % der Bruttolöhne aller gewerblichen Arbeitnehmer im Rahmen einer rückwirkenden Festsetzung über vier Jahre. Oftmals führt ein SOKA Bau-Betriebsbesuch zu Nachzahlungen im fünf- bis sechsstelligen Bereich, je nach Betriebsgröße.

 

  1. Im Ergebnis der Rechtsprechung zu den sogenannten Sowohl-als-auch-Tätigkeiten muss ein SHK-Betrieb zu mind. 50 % der arbeitszeitlichen Leistung Tätigkeiten ausführen, die ausschließlich dem Klempnerhandwerk oder dem Gas-Wasserinstallationsgewerbe zuzuordnen sind, um nicht den allgemeinverbindlichen Tarifverträgen des Bauwesens zu unterliegen.

 

 

siehe Download

Kommentar- Soka Bau für Einzelunternehmer

(05.11.2015)

 

SOKA Bau Abgabe für Einzelunternehmer - Kommentar

Dass die Soka-Bau auch von den Ein-Mann-Betrieben einen Beitrag von 900 Euro pro Jahr zur Berufsausbildung fordert, macht viele Handwerker wütend.

Ich möchte hier nicht vertiefen, ob diese Forderung gerecht oder ungerecht ist. Darüber kann man trefflich streiten. Kein Solounternehmer wird darüber jubeln, aber es gibt auch aus der Wirtschaft (also nicht nur von der Soka Bau) Befürworter.

Ich möchte das Problem von einer anderen Seite beleuchten.

Was machen wir gegen Verordnungen und Vorschriften, welche uns in der täglichen Praxis das Leben schwer machen, die Motivation untergraben und schlicht und einfach manchmal keinen Sinn ergeben oder an der Wirklichkeit meilenweit vorbei gehen? Jeder einzelne sollte sich diese Frage stellen!  Wütende Kommentare ins Netz zu stellen, besänftigt vielleicht eigene Emotionen, aber konnte bisher damit auch schon etwas erreicht werden? Schwächen wir uns als Handwerker nicht selbst, indem wir uns nicht mehr organisieren? Und damit meine ich nicht die Organisation einer Schimpfrunde am Stammtisch!

Ich meine z.B. über die Handwerksinnungen. Die Handwerksinnungen mit den Kreishandwerkerschaften haben ein umfassendes Mandat zur Vertretung unserer Handwerksinteressen, welches in seinem Umfang und Praxisbezogenheit bei keiner anderen gesetzlich geregelten Handwerksorganisation zu finden ist.

Mit dem Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts und einer sehr hohen Organisationsquote käme keiner an uns vorbei. So lange es noch (zu viele) handwerkliche Unternehmer gibt, welche den Sinn sich zu organisieren nur mit der Frage „was habe ich persönlich davon“ hinterfragen, sollte sich von den „Nichtorganisierten“ auch keiner beschweren, wenn man zum Spielball von Büro- und Eurokraten wird.

Und damit zurück zur SOKA Bau. Alles was von der SOKA Bau kommt (und nicht nur von dieser) ist ein Ergebnis von Tarifverhandlungen (auch die neue Abgabe für Solounternehmer), also Verhandlungen von Gewerkschaften und Arbeitgebervertretungen. Eine Handwerkinnung ist vom Status her auch Tarifpartner und kann Tarife aushandeln. Aber Verhandlungserfolge werden nur wahrscheinlicher, wenn man auch zahlenmäßig stark organisiert auftreten kann. Mit Organisationsquoten von 20% sind wir oft einfach zu schwach.

Deshalb nochmals die Frage: Schwächen wir uns nicht selbst?

Viele schimpfen in diesem Zusammenhang auch über die Handwerkskammer. Eine Handwerkskammer ist keine Tarifpartei und darf sich gar nicht einmischen.

Außerdem wurden die handwerklichen Angelegenheiten vom Staat in eine Selbstverwaltung, organisiert über die Handwerkskammern, gegeben. Es mögen berechtigte Kritikpunkte an der Arbeit der Handwerkskammern und die Pflichtmitgliedschaft vorhanden sein, aber man stelle sich vor, wenn es keine Handwerkskammern gäbe, würden die Aufgaben der Selbstverwaltung vom Staat wahrgenommen. Ich möchte es mir nicht vorstellen. Sicher ist, es würde keineswegs besser!

Stärken wir spürbar unsere Fachinnungen, stärken wir uns selbst, unser Positionen und damit das ganze Handwerk.

 

Übrigens: Innungsbetriebe in einigen Gewerken wie Tischler, Schlosser, Schmiede und SHK Betriebe müssen diese Abgabe nicht zahlen.........

 

Fragen dazu beantwortet gerne Ihre Kreishandwerkerschaft.

 

Steffen Böttcher

Kreishandwerkerschaft Erzgebirge

Achtung! Trojaner in gefälschten Paketankündigungen!

(04.11.2015)

Online-Kriminelle versuchen derzeit über den Versand gefälschter DHL-Paketankündigungen einen Trojaner zu verbreiten. Davor warnt das Landeskriminalamt in Niedersachsen.

 

Bitte lesen Sie im Download weiter:

Meisterbrief wird nicht angetastet

(03.11.2015)

 

 

Aus der deutschen Handwerkszeitung vom 29.10.2015


Brüssel will deutschen Meisterbrief nicht antasten


Die Europäische Union will den deutschen Meisterbrief so lassen wie er ist. Die EU-Kommission will jedoch EU-weit gültige Dienstleistungs-Ausweise einführen und für die Einführung neuer Berufsordnungen Leitlinien aufstellen.


Die Europäische Kommission schätze das deutsche duale Berufsbildungssystem und habe keine Absicht, den Meisterbrief abzuschaffen. Dies erklärte die EU-Behörde anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Strategie für einen "vertieften und gerechteren Binnenmarkt" in Brüssel.


Vollkommen entspannt kann die deutsche Handwerksorganisation aber dennoch nicht sein. Die EU-Kommission wiederholte, sie wolle zwar nicht in die einzelstaatliche Zuständigkeit bei der Regulierung von Berufen eingreifen, jedoch auch künftig Reformdruck ausüben.

Bürokratiewahn

(03.11.2015)

 

 

Aus der Deutschen Handwerkszeitung vom 20.10.2015

 

Gesetzeshürden für Unternehmen

 

Bürokratiewahn: "Die Belastungen sind zu hoch"

 

Gerade kleine Handwerksbetriebe leiden unter der Bürokratie in Deutschland. Der Softwareentwickler Sage hat dazu eine Studie veröffentlicht. CFO Thomas Scholtis erklärt im DHZ-Interview, wie man dem Dokumentationswahn Herr werden könnte. - Von Manuel Endress

 

Lesen Sie das Interview im Download:

Warnmeldung für Firmen! Neue Masche der digitalen Erpressung!

(29.10.2015)

Neue Masche der digitalen Erpressung: LKA Baden-Württemberg warnt vor Bewerbern, die keine Bewerber sind!

 

Bitte lesen Sie im beigefügten Schreiben des LKA Baden-Württemberg weiter:

Rechnungen von DE Deutsche Domain im Umlauf!

(30.09.2015)

 

 

Achtung! Diese Rechnung entspricht nicht dem deutschen Recht. Es sind weder Rechnungsempfänger noch Rechnungssteller im erforderlichen Umfang auf der Rechnung enthalten. Man wird mit "Sehr geehrte Frau/Herr" angeschrieben. Die angegebene Domain "deutschedomain.com" ist über die Firma Domains By Proxy, LLC (Arizona) registriert. Das heißt, man bekommt den wirklichen Domaininhaber nicht bzw. nur schwer heraus. Auch in der E-Mail selbst fehlen sämtliche Pflichtangaben gemäß deutschem Recht. Alles in allem eine Aufmachung, welche zur Vorsicht mahnt.

Achtung! Dringender Hinweis!

(25.06.2015)

Achtung! Es sind wieder Faxe unterwegs mit vermeintlich harmlosem Inhalt. Bei Unterschrift und Rücksendung entsteht ein kostenpflichtiger Vertrag! Bitte prüfen Sie genau!

Petition Bundestag

(22.05.2015)

Nach § 133 der Insolvenzordnung hat der Insolvenzverwalter unter gewissen Umständen das Recht, erhaltene Rechnungsbeträge für ordnungsgemäß erfüllte Aufträge in einem Zeitraum von 10 Jahren (!!!!) zurück zu fordern. Diese Reglung ist mittelstandsfeindlich und der Sache nicht dienlich. Uns liegen Beispiele vor, bei denen gesunde Firmen unberechtigter Weise Opfer dieser Reglung geworden sind. Aus diesem Grunde haben wir eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, welche nun veröffentlicht ist.

Jeder hat die Möglichkeit, diese Petition zu unterstützen und mitzuzeichnen. Sie finden die Petition unter folgendem Link:

 

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_03/_30/Petition_58244.html

 

Bite unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Mitzeichnung.

Ausfahrt der Tischlerinnung Annaberg

(29.04.2015)


Die Tischlerinnung Annaberg unternahm am 16.04.2015 eine Reise nach Berlin in den Deutschen Bundestag und in das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
In einem sehr interesssanten Vortrag wurde uns die Arbeit im Deutschen Bundestag näher gebracht. Auch die Aussicht auf Berlin von der Kuppel ließ uns staunen. Das Erinnerungsfoto, welches Frau Meyer für uns organisiert hat, wird uns den schönen Tag immer wieder ins Gedächtnis rufen.
Im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie waren wir zu einem Informationsgespräch eingeladen. Der Referatsleiter Herr Garrecht sprach detailliert über die Arbeit im Ministerium. Auf Fragen ging er ausführlich ein.
Danach genossen wir noch Impressionen von Berlin am Potsdamer Platz.
Vielen herzlichen Dank für den informativen Tag an Herrn MdB Günter Baumann
Wahlkreisbüro Annaberg, Buchholzer Straße 34, 09456 Annaberg-Buchholz
und vor allem für die sehr vorbildliche Organisation von Frau Meyer. Hier stimmt einfach alles!


Tischlerinnung Annaberg,  Thomas Vogel, Obermeister

Foto zur Meldung: Ausfahrt der Tischlerinnung Annaberg
Foto: in der Reichstagskuppel

Resolution anlässlich der Internationalen Handwerksmesse 2015 (IHM)

(29.04.2015)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) haben einen Zukunftsdialog für das Handwerk vereinbart. Diesem so genannten "Branchendialog" wird eine Online-Befragung des Handwerks vorgeschaltet. Ziel ist die Erarbeitung eines "Masterplans Handwerk", der die Handwerkspolitik der nächsten Jahre prägen soll.

 

BMWi und ZDH laden die Handwerkerinnen und Handwerker Deutschlands ein, sich an dem Dialog zu beteiligen und einzubringen.

 

Bitte beteiligen Sie sich mit Ihren Vorschlägen und bekunden Sie Ihre Kritik unter folgendem Link :

 

www.branchendialog-handwerk.bmwi.de

 

 

Achtung! Dringender Hinweis!

(27.04.2015)

Im Moment kursieren wieder die unterschiedlichsten amtlich anmutenden Schreiben. Bitte lesen Sie genau!

 

Es wird ein kostenloses Rückfax angeboten - wenn Sie das Rückfax senden wird ein kostenpflichtiger Auftrag ausgelöst!

Finanzierungsberatung

(17.03.2015)

Beratung von Innungsmitgliedern

 kostenloses Erstgespräch zur Problemdarstellung durch den Unternehmer

 kostenlose Schwachstellenanalyse*

 kostenlose Erstellung eines Maßnahmeplanes*

* Bei Bewilligung einer Förderung „Beratung Runder Tisch“. Die Bedingungen für die Beratungsförderung

finden Sie unter www-kfw.de/KfW-Mittelstandsbank.

 freie Entscheidung durch den Unternehmer, ob eine Nachfolgeberatung erfolgen soll

 Erstellung eines individuellen Beratungsangebotes (wenn möglich unter Einbeziehung

von Fördermitteln)

Optimale Unterkünfte für Monteure

(08.10.2014)

Täglich arbeiten deutschlandweit viele Handwerker, Monteure, Arbeiter oder andere Berufsreisende weit entfernt vom eigentlichen Wohnort und benötigen daher eine Unterkunft in der Nähe des Arbeitsplatzes. In diesem Zusammenhang steigt die Nachfrage nach privaten, also günstigen Unterkünften stetig, denn Hotels sind in den meisten Fällen zu teuer. Doch wo findet man eine geeignete Unterkunft, die sauber und gemütlich ist, aber auch bezahlbar?

 

Das Online-Portal www.deutschland-monteurzimmer.de bietet bereits seit 2007 die Lösung: Vermieter erhalten hier die optimale Möglichkeit ihre privaten Monteurunterkünfte ausführlich vorzustellen und erfolgreich anzubieten – Mieter können aus insgesamt über 25.000 Einträgen ihre Wunsch-Unterkunft auswählen. Egal ob Haus, Wohnung oder Zimmer – alle Unterkünfte sind von A bis Z sortiert, so dass Suchende sich je nach Bundesland oder Stadt alle Angebote für einen bestimmten Ort einfach und übersichtlich anzeigen lassen können.

 

Jedes Inserat beinhaltet ausführliche Details zu der entsprechenden Unterkunft wie beispielsweise Fotos, Informationen zur Ausstattung, Entfernung zum Zentrum der nächsten Stadt, Übernachtungs-Preise und Kontakt-Daten des Vermieters. Besteht Interesse an einer Unterkunft, kann jeder Mieter auf diese Weise direkt Kontakt mit dem Vermieter aufnehmen und alles weitere persönlich besprechen – ganz ohne Umwege. So ist mit Sicherheit in über 2.500 Städten deutschlandweit für jeden Geschmack die passende Unterkunft dabei.

 

Für viele Groß-Städte wie Frankfurt, Berlin, Hamburg, Köln oder Düsseldorf gibt es außerdem noch einmal rund 400 regionale Unterportale, in denen je nach Stadt alle Inserate kompakt auf einen Blick zusammengefasst sind, um den Mietern ihre Suche zu vereinfachen, zum Beispiel www.frankfurt-monteurzimmer.de, www.hamburg-monteurzimmer.de oder www.berlin-monteurzimmer.de.

 

Das Online-Portal Deutschland-Monteurzimmer.de stellt mit mehr als 1,4 Millionen Besuchen jeden Monat aufs Neue seinen Erfolg unter Beweis. Ebenso sprechen die positiven Meinungen der Monteure und die der Vermieter für sich. Auch das zweite Standbein von Inhaber Dennis Josef Meseg ist sehr erfolgreich: So bietet das Portal www.monteurunterkunft.de ebenfalls schöne und gemütliche Monteurunterkünfte zu besonders fairen Preisen.

 

 

(Die Kreishandwerkerschaft gibt hier nur das Angebot/ Gesuch wieder, sie ist nicht der Anbieter selbst und nicht der Vertragspartner. Eine eventuelle Vertragsgestaltung erfolgt zwischen dem Anbieter und dem Unternehmen. Die Kreishandwerkerschaft übernimmt keine Gewähr!)                                                                                    

Ein neuer Stern am Himmel der Adressbuch- und Anzeigenverlage ist aufgetaucht!

(22.05.2014)

Die BBI Reklam Tic. A. S., kurz BBI-AS betreibt ein Branchenverzeichnis unter deutschland-24.net. Sie geht dabei, so schildert man, nach der „Kölner Masche" vor: es wird telefonisch Kontakt aufgenommen und Bezug genommen auf einen angeblich bereits bestehenden Werbevertrag. Dieser müsse nochmals überprüft werden. Zu diesem Zwecke würde ein Fax übersendet werden, in dem die Anzeige enthalten ist. Zur Vereinfachung, so wird noch erklärt, würde der Vertrag automatisch auslaufen, was gesondert auf dem Formular vermerkt sei. Dies geschieht dann auch: der Kontaktierte erhält die ihm bekannte Werbeanzeige, die aus einer anderen Broschüre herauskopiert wurde, mit dem Hinweis „abweichende Vereinbarung: läuft automatisch aus". Nach Unterschrift folgt die Überraschung: es folgt eine Rechnung über € 947,-. Damit aber nicht genug. Dieser Betrag soll für die Eintragung im Branchenverzeichnis in 3 Jahren insgesamt 6 Mal bezahlt werden. Es ergibt sich ein Gesamtbetrag von knapp € 6.000,- für einen Eintrag im Branchenverzeichnis deutschland-24.net.

Duales Studium - Ausbildung, Meisterbrief und Diplom-Ingenieur/in FH

(21.05.2014)

Mit einem innovativen Ausbildungs- und Studienmodell in den Bereichen Elektrotechnik oder Versorgungs- und Umwelttechnik gehen ab kommenden Ausbildungsjahr die Handwerkskammer Chemnitz, die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie die Handwerksbetriebe an den Start.

Abfalltransport - Was ab Juni wichtig ist!

(07.05.2014)

Ab dem 1. Juni 2014 gilt eine neue Verordnung für den Transport von Abfällen. Handwerksbetriebe aller Branchen sind von der Novellierung betroffen.
 

Berufskraftfahrerqualifikation im Handwerk

(14.04.2014)

Seit 2009 unterliegen Handwerksbetriebe, die Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 Tonnen einsetzen, potenziell den Bestimmungen des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes und den damit zusammenhängenden Grund- und Weiterqualifizierungspflichten.

Achtung! Wichtige Information zur Warnwestenpflicht und zum Verbandskasten im Pkw!

(11.04.2014)

Bislang galt die Warnwestenpflicht in Deutschland für Sie nur beim Fahren gewerblich genutzter Fahrzeuge.

Breitband-Internet

(27.03.2014)

Wie ist für Internetnutzer im Erzgebirge die Situation bei der Internet-Breitbandversorgung?
Eine aussagekräftige Antwort auf diese Frage will ein entsprechender Arbeitskreis der IHK Regionalversammlung Erzgebirge und des Landkreises Erzgebirge finden und hat dazu im
Januar das Portal www.erzgebirge24.de freigeschaltet.

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